Im Test: Rowenta AIR FORCE 360

Wir testen seit nun fast 2 Woche den Rowenta AIR FORCE 360 und sind doch positiv angetan, was ein Akku-Staubsauger leisten kann. Der Lieferumfang umfasst einiges an Zubehör und macht den Air Force fit für Polster, Teppiche und schmale Ecken. Letzte Woche musste der Rowenta sich schon beim Auto saugen beweisen und diese Woche haben wir den Rowenta mit verschiedenen Untergründen und Textilien getestet. Neben Laminat und Fliesen haben wir in unserer Wohnung auch verschiedene Teppiche liegen. Aber auch die Hundebetten und Decken wurden abgesaugt.

Rowenta Air Force 360

Auf Laminat und Fliesen überzeugt der Air Force auf ganzer Linie. Schmutz und Dreck werden problemlos aufgenommen und entfernt, ohne den Boden zu zerkratzen oder zu beschädigen. Auch die Autoteppiche wurden gut gereinigt. Dies trifft auch auf die Fussmatte und Teppiche an. Etwas schwierig war der Hochflor-Teppich. Längere Teppichfasern wurden richtig eingesaugt und sind die Rollen gekommen. Zwar wurde der oberflächliche Schmutz entfernt, aber richtig tief sitzender Schmutz wurde nicht vollständig entfernt.

Rowenta Air Force 360

Bei der Hundedecke habe ich einen Aufsatz verwendet und die Reinigung und das Ergebnis waren ok, hätten aber noch etwas besser sein können.

 

 

Rowenta Air Force 360

Im Großen und Ganzen bin ich doch sehr positiv von dem Rowenta Air Force 360 worden, denn für einen Akku-Staubsauger hat er doch eine starke Saugkraft und auch der Akku hält überraschend lange. Da wir 2 Golden Retriever haben und schon klassische Staubsauger stellenweise sich etwas schwer tuen alle Haare aufzunehmen und besonders von den Hundedecken und dem Hochflor-Teppich zu entfernen, ist der Rowenta überraschend stark. Da er auch von der Lautstärke sehr angenehm ist, finde ich persönlich den Staubsauger besonders praktisch um Abends schnell durchzusagen.

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